Leistenbruch operieren lassen in Köln

Hernienzentrum Chirurgica Colonia

ATOS MediaPark Klinik · Alle Methoden · Vier-Augen-Prinzip
Wir gehören zu den 6 % der Spezialisten in Europa, die alle Operationsverfahren für Leistenbrüche anbieten — endoskopisch, laparoskopisch und offen.
Zwei Experten, eine Entscheidung.
leistenbruch

Leistenbruch-Operation bei Chirurgica Colonia

Endoskopische Verfahren (minimal-invasiv)

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TEP (Total Extraperitoneale Herniotomie)

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TAPP (Transabdominelle Präperitoneale Patchplastik)
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Kleinste Schnitte, schnelle Erholung

Offene Verfahren

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Operation nach Shouldice (netzfrei, körpereigenes Gewebe)
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Operation nach Lichtenstein (mit Netz)
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Geeignet bei Voroperationen oder Netzunverträglichkeit
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Ambulante OP möglich

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Auch gesetzl. Versicherte in ausgewählten Fällen

leistenbruch op

Ablauf Ihrer Leistenbruch-Operation

  1. Erstgespräch + Ultraschall-Diagnose
  2. Gemeinsame Verfahrenswahl (Vier-Augen-Prinzip)
  3. Operation – ambulant oder 1–2 Tage Aufenthalt
  4. Alltagsaktivitäten nach ca. 1 Woche
  5. Sport und körperl. Arbeit nach 3–4 Wochen

Endoskopische Operationen und offene Verfahren.

Schonend und kleine Schnitte

Massgeschneidertes Konzept, auf Sie zugeschnitten.

Gemeinsame Verfahrenswahl

Moderne leichte und bioverträgliche Netze.

Schnelle Erholung, wenig Schmerzen & frühe Belastung.

Unsere Chirurgen

Prof. Dr. med. Jörg Schröder & Dr. med. Karl-Heinz Moser führen Chirurgica Colonia seit 2016 gemeinsam in der ATOS MediaPark Klinik Köln. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der minimal-invasiven Chirurgie und dem Vier-Augen-Prinzip bei jeder Operation gehören sie zu den wenigen Spezialisten in Europa, die alle Operationsverfahren für Leistenbrüche und Gallenblasenerkrankungen unter einem Dach anbieten.

  • 6 % der Spezialisten in Europa mit allen Methoden
  • 50 % weniger Rezidivbrueche vs. Ausbildungsoperationen
  • 30–40 % weniger chronische Schmerzen
atos media park köln

Neu!

Behandlung auch für gesetzlich Versicherte möglich!

Ab sofort können wir Ihnen in ausgewählten Fällen auch dann weiterhelfen, wenn Sie gesetzlich versichert sind.
Kontaktieren Sie uns gerne an – wir prüfen individuell, ob und in welchem Rahmen eine Behandlung möglich ist.

Oder rufen Sie an – 0221 – 97 97 115

Datenschutz

Häufig gestellte Fragen zur Leistenbruch-OP

Wann muss ein Leistenbruch operiert werden?

Ein Leistenbruch, der Schmerzen in Ruhe oder bei Belastung, zum Beispiel beim Sport verursacht, sollte operiert werden. Und zwar um Sie sicher von den Beschwerden zu befreien.

Kleine, asymptomatische Leistenbrüche ohne Beschwerden können nach der watchful-waiting Strategie beobachtet werden. Allerdings verschwinden die Brüche niemals ohne eine Operation. Innerhalb der ersten fünf Jahre nach der Diagnose werden 70% dieser Patienten operiert, weil der Leistenbruch größer wird und somit Beschwerden verursacht.

Wie wird ein Leistenbruch operiert?

Folgende Methoden werden bei Leistenbruch Operationen angewendet:

Neben den offenen Operationsmethoden per Leistenschnitt bieten wir Ihnen minimal-invasive Operationsverfahren als laparoskopische (per Bauchspiegelung, TAPP) bzw. endoskopische Techniken (entlang der hinteren Bauchmuskulatur, TEP). In Deutschland werden 70% aller Patienten mit einem Leistenbruch laparoskopisch beziehungsweise endoskopisch operiert. In unserer Sprechstunde werden wir Ihnen ein maßgeschneidertes Konzept empfehlen. Außerdem klären wir Sie über die jeweiligen Vorteile und Risiken der einzelnen Operationen auf.

Ich möchte eine ambulante Operation und am gleichen Tag nach Hause? Ist das möglich und unter welchen Voraussetzungen?

Ja, dies ist möglich. Leistenbruch Operationen sind bei uns ambulant durchführbar. Voraussetzungen für einen ambulanten Eingriff sind unter anderem:

  • Sie dürfen nicht alleine leben.
  • Es dürfen keine schwerwiegenden Nebenerkrankungen vorliegen.
  • Sie dürfen keine blutverdünnenden Medikamente nehmen.

Wir besprechen gerne mit Ihnen, ob eine ambulante Leistenbruch Operation sinnvoll für Sie ist.

Werde ich starke Schmerzen nach der Operation haben?

Für uns ist es ein wichtiges Anliegen, daß Sie nach der Leistenbruch Operation wenig bis gar keine Schmerzen haben. Dies wird zum einen durch die Narkoseform und Schmerzmittel nach der Operation garantiert.
Bei alle offenen und laparoskopischen Leistenbruch Operationen wird zum anderen ein lokales Betäubungsmittel gespritzt, um keine Schmerzen an den Hautschnitten zu bekommen.

Wie schnell erhole ich mich nach einer Leistenbruch OP? Wann werde ich in der Lage sein, wieder zu arbeiten?

Wie schnell erhole ich mich nach einer Leistenbruch OP?

Moderne Operationstechniken führen zu einer schnellen Regeneration, unabhängig davon ob Sie einen einseitigen oder beidseitigen Leistenbruch haben. Die Länge des Aufenthalts im Krankenhaus und die Erholungszeiten variieren je nach Operation und Ihrem Gesundheitszustand. Die meisten Patienten werden nach zwei Tagen entlassen und nehmen Ihre normalen Alltagsaktivitäten innerhalb einer Woche wieder auf.

Nach der Operation ist es üblich, Schmerzmittel zu verschreiben, um die meist geringen Schmerzen zu behandeln. Anstrengende Tätigkeiten sollten für drei bis vier Wochen nach der Leistenbruch Operation vermieden werden.

Wann werde ich in der Lage sein, wieder zu arbeiten?

Ab wann Sie wieder arbeiten gehen können, hängt von individuellen Faktoren, wie zum Beispiel Ihrer Schmerzempfindlichkeit sowie von der Art Ihrer Arbeitstätigkeit ab. Berufe, die nicht viel körperliche Aktivität erfordern, können in der Regel nach einigen Tagen wiederaufgenommen werden. Sollten Sie einem Beruf mit viel körperlicher Aktivität nachgehen, benötigen Sie durchaus eine Arbeitsunfähigkeit von zwei bis drei Wochen.

Warum ist die Vorwölbung in der Leiste abends größer als morgens beim Aufstehen?

Der erhöhte Bauchinnendruck und die körperliche Bestätigung über den Tag hinweg führen dazu, dass sich der Inhalt im Bruchsack durch die Lücke im Leistenkanal nach außen drückt. Dadurch vergrößert sich die Vorwölbung. Im Schlaf ist der Druck im Bauch geringer und der Leistenbruch wirkt am Morgen kleiner.

Ist ein Leistenbruch gefährlich?

Es gibt immer ein Risiko, dass ein unbehandelter Leistenbruch zu einer vorübergehenden Einklemmung führen kann. Dabei bleiben Darmschlingen in dem Bruch stecken. Dies kann zu Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung führen. In seltenen und schweren Fällen, wenn die Einklemmung bestehen bleibt, kann die Situation lebensbedrohlich werden. Hierbei ist eine eine Notfalloperation des Bruches erforderlich. In Deutschland kommt eine Notfalloperation bei einem eingeklemmten Bruch bei drei von 100 Patienten im Jahr vor.

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Im MediaPark 3, 50670 Köln